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Rhylauf Oberriet

Zum 45. Mal wurde – diesmal einen Tag vor Frühlingsbeginn – der Rhylauf ausgetragen.
Die Hauptrennen werden entweder über 10 km oder über den Halbmarathon auf homologierten Strecken ausgetragen. Der Start war morgens um halb zehn Uhr. Am Nachmittag massen sich die Jugendlichen entweder beim Bildstöckli-Sprint (benannt nach der Sportanlage) oder bei den Schülerrennen, deren Strecken sogar noch mit Strohballen bestückt waren. Im letzten Jahr fand an gleicher Stelle die Halbmarathon-Meisterschaft statt. Diesmal war wieder «Normalbetrieb». Zum Glück für mich…

Ich freute mich enorm, dass ich als W60-Siegerin von 2022 einen Gratisstart geschenkt bekam. Das passiert nicht alle Tage und da mein Mann «Büroarbeit» hatte, benutzte ich meinen freien Sonntag und machte ein GA-Ausflügli!

Ich hatte gute Erinnerungen an die flache Rundstrecke in Oberriet – Montlingen, mit rund 1 ½ km langer Rheindamm-Passage und dies vier Mal. Doch diesmal war alles etwas knorziger als im Vorjahr. Kurz nach 11 km schaute ich das erste Mal auf meine Sportuhr. Hm… die 52 Minuten liessen erahnen, dass ich pressieren müsste für unter 1h40. Ich hatte zwar das (vermeintliche) Gefühl nicht gross langsamer zu werden (ich war immer in etwa in gleicher Distanz zu einer 5er-Gruppe vor mir), doch scheinbar wurde diese Gruppe auch massiv langsamer die letzten 4 – 5km. Ja, ich hatte mir wirklich mehr vorgestellt als die 1h40.15. Die schöne Siegerehrung – immer je die besten sechs einer Kategorie durften aufs Podest und alle bekamen eine Rose! – tröstete mich etwas über das durchschnittliche Abschneiden hinweg. Da auch die Rangverkündigung zügig und pünktlich von statten ging, konnte ich mich schon bald wieder auf den Heimweg machen und war schneller zu Hause als der Bürolist… ?

Der Rhylauf ist tip top organisiert. Die Strecke flach und am Ziel gabs für alle einen wunderbar gefüllten Sack mit Sonntagszopf, einheimischer Konfitüre und Honig (von auswärtigen Bienen…). Zudem fand ich noch ein Müeslisäckli darin sowie ein Massagecrème-Muster. Na also: ich bekam lauter sinnvolle Stärkungen und hoffe, damit bald wieder etwas bessere Resultate zu zeigen. Aber ich muss auch sagen, dass ich mich sehr freute, bei den W55 aufs Podest gelaufen zu sein (das war die älteste Kategorie) und wenn ich – trotz meines fortgeschrittenen Alters – nicht ganz schräg auf die Rangliste geschaut habe, so wars trotzdem eine Première: ich war am Halbmarathon die älteste Teilnehmerin. So schnell geht das…

(Ranglistenauszug Damen: 17. Rang overall von 51 Klassierten: J. Keller; 1h40.15; 3. Rang W 55)

Jacqueline Keller

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