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Etappe 1 am Freitagabend (15. März) – “Die Flachetappe”

Die Wettervorhersage hielt, was sie versprach: Einzelne Schauer noch am Nachmittag im Flachland, gegen Abend Aufhellungen wahrscheinlich. Das letzte Wort hatte Herr Bucheli – oder wer auch immer – wohl vorsichtshalber angehängt, denn was in den letzten beiden Tagen vor dem Trainingsweekend “von oben” runter kam, war schon ziemlich üppig. Aber wenn Engel laufen...

Der Himmel war noch bedrohlich verhangen, und deshalb wäre wohl ein Gruppenfoto gar nicht gut rausgekommen. So machte sich rund ein Dutzend “Hörner” kurz nach halb sieben auf eine Reise rund um Brugg. Einige  erweiterten dieses Training zu einem Duathlon, einige zu einem längeren Dauerlauf und einige kamen mit dem Auto, denn es stand ja noch mehr Sport an in den Folgetagen. Erstaunt zeigt sich die Gruppe, dass Bruno mit dem Auto anreiste – dies nicht etwa, weil er schon auf dem Laufband oder der Rolle war, nein, es kam ihm schlicht erst 20 Minuten vor Trainingsstart in den Sinn, dass.... Endlich komplett, denn auch unser “Frischling” Giorgia musste die Radrennbahn zuerst finden, konnte es losgehen.

Angeführt von Guide Martin (ohne Ballon), liefen wir zuerst zum Kreisel Lauffohr und anschliessend der Sommerhaldenstrasse entlang zur Schützenmatte. Irgendwo dort bildeten sich dann die Gruppe mit dem Maillot jaune und die Verfolger. Beim Schwarzen Turm überquerten wir die Aare und liefen dann Aare-aufwärts, am Schwimmbad vorbei, bis zum Steiger.  Nun waren wir noch etwa 7 Läuferlein in der Maillot-Jaune-Gruppe, denn Frank hatte uns beim “Schwümmbi” verlassen und lief in der Direttissima nach Hause. Weiter gings durchs Weiermattquartier bis zum Bahnhof, wo wir unter den sieben Geleisen zum Kabelwerk-Quartier, bzw. Römerviertel traversierten. Martin missachtete sämtliche Abkürzungsmöglichkeiten und so liefen wir weiter in Richtung Lindhof. Endlich: Martin kannte Gnade mit uns und bog in Richtung Windischer Dohlenzelg ab. Beim Waage-Kreisel gabs nochmals ein “Bögli” rund ums Klosterquartier Königsfelden.  Irgendwo nahm dann Manuel die Direttissima und wir waren noch 6 Läuferlein und nachdem bei der Mülimatt-Turnhalle auch noch Ronald nach rechts abbog, traf die Gilet-, bzw. Maillot- Jaune-Gruppe mit 5 trockenen Läuferlein bei der Tribüne der Radrennbahn ein.
Die Verfolger kamen auch bald an und so konnte dieser erste Trainingsabend zur Zufriedenheit aller abgeschlossen werden.

Zuhause, beim Auslesen meiner Laufuhr, gabs diesmal nicht die Bemerkung “Nightowl” oder “longest run ever”, sondern “flachste je mit dieser Uhr gelaufene Strecke”. 78 Höhenmeter “nur” hatten wir bewältigt, aber stolze elfeinhalb Kilometer – Spass gemacht hats  natürlich “trotzdem”.
Allen, welche zu diesem Abend beigetragen haben, vielen Dank.... Wer wäre eigentlich laufen gegangen an “diesem” Abend ohne fixes Abmachen? Und natürlich auch vielen Dank den Beteiligten für die Folge-Events dieses Wochenendes.

Jacqueline Keller


TRX- und Bahntraining am Samstag

Nach der von Jacqueline beschriebenen Flachetappe ging es am Samstagvormittag ins Fitness Center Turgi zum Indoor Training. 18 Hörner hatten sich in 2 Gruppen zum TRX-Schnuppertraining angemeldet. In der Einladung zum Weekend wurde TRX als effektives Ganzkörper-Workout beschrieben. Wie effektiv es ist, zeigte uns die Instruktorin Antonietta eindrucksvoll. Sie hatte ein Programm speziell für Läufer zusammengestellt. Bereits nach 15 Minuten lief der Schweiss. Gleichgewichts-, Kraft- und Stabilisierungsübungen wechselten sich ab. Die Fotos, mehrheitlich von Daniel Christen geschossen, zeigen sehr schön, wie wir Hörner buchstäblich in den Seilen hingen.
Trotz aller Strapazen war das Fazit am Ende: Wieder ein abwechslungsreiches Training, welches Muskelpartien beanspruchte, die beim normalen Lauftraining eher „untätig“ sind. Danke den Organisatoren, Verena und Daniel, für diese Idee.

Am Samstagnachmittag stand bei strahlendem Sonnenschein ein Intervalltraining auf der blauen Bahn in Brugg auf dem Programm. Da Intervall-Spezialist Jan zusammen mit Max die LG Horn am Kerzerslauf vertrat, übernahm Präsi Frank die Leitung. Er scheuchte Giorgia, Martin, Manuel, Beat und den Verfasser des Berichts in 4 min Intervallen über die Bahn. Auf den Fotos von Julia und Frank sieht man, dass jeder bis an die Grenzen ging und das letzte aus sich herausholte. Julia hielt am Trainingsende dann Riegel und Getränke bereit, um die Batterien wieder aufzufüllen für den Longjog am Sonntag.
Lauf von Brugg nach Bad Zurzach am Sonntag
Ein Novum am Sonntag des Trainingsweekends: Start zum Longjog nach Bad Zurzach war am Brugger Bahnhof und nicht in Turgi. Das bedeutete etwa 4 km mehr für die 8 Hörner, die sich bei guten Wetterbedingungen auf den Weg machten. Martin hatte sich auch eine neue Strecke ausgesucht. Er verzichtete auf den Anstieg zum Steinenbühl und führte uns über Turgi und Würenlingen nach Endingen. Auch diese Strecke ging nicht ganz ohne Höhenmeter, wurde aber von allen problemlos gemeistert. In Endingen kamen wir dann wieder auf die bekannte Strecke nach Tegerfelden und rauf zum Zurziberg. Auch den bewältigten die gut trainierten Hörner mühelos. Nach knapp 2 Std Laufzeit traf die Gruppe am Parkplatz vom Thermalbad in Bad Zurzach ein. Kurz danach erreichten auch die 7 in Koblenz gestarteten Kurzstreckler das Ziel. Dort warteten Julia und ihre Kids schon auf uns mit Obst, Riegeln, Muffins und Getränken, die sie über das gesamte Auto verteilt hatten. Danke, Julia, für diesen tollen Service!
Nach 2 Stunden Erholung im Thermalbad ging es mit dem Bus zurück nach Brugg ins L’Ulivo zum gemeinsamen Abendessen. Schön, dass auch Ehren-, Passiv- und andere Hörner kamen, um das Trainingsweekend ausklingen zu lassen.

Ronald Nau
 

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