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Kaiserwetter

«Wenn Engel reisen …» sagt man so schön. Dies traf dann auch zu, in allen Belangen.

Ein herrlicher Spätsommertag erwartete uns auf der Melchsee Frutt, während am Morgen noch ein kühler, feuchter Nebel über dem Mittelland hing. Es dauerte dann auch nicht lange bis sich alle ihrer Jacken entledigten. Das ganze Panorama spiegelte sich im ruhigen, glatten Melchsee wieder. Wie Japaner standen wir am Ufer und fotografierten diese Stimmung.

Alsbald erfolgte der Aufstieg zur Balmeregg. Zuerst sanft ansteigend wurde der Weg immer steiler. Eine steinige, steile Partie erinnerte uns an die Moräne des Jungfrau Marathons. Oben angekommen eröffnete sich uns ein herrlicher Ausblick mit Sicht auf Titlis, Triftgletscher und weiteren Gipfeln.
Wir marschierten danach Richtung Tannalp in hügeligem Gelände. Immer wieder blieben wir stehen und saugten die Atmosphäre in uns auf. Im Berggasthaus kehrten wir ein, waren wir doch schon deutlich über zwei Stunden unterwegs. Selbst hier auf fast 2000m war es schon unüblich warm und man war schon wieder geneigt den Schatten zu suchen.
Wir stiegen auf der anderen Seite des Hochtals wieder ein wenig hoch und marschierten zurück nach Melchsee Frutt. Dabei konnten wir nochmals den zurückgelegten Weg betrachten, während unter uns die Seen glitzerten. Die Felsen unterhalb des Bonistockes sind ein bekanntes Klettergebiet. Soviele Kletterer habe ich hier noch nie beobachten können. Wie Ameisen hingen sie in den Seilen und erklommen Meter um Meter.

Wir liessen es uns nicht nehmen die letzten Höhenmeter mit dem Panoramalift zurückzulegen. Von der kleinen Terrasse verfolgten wir noch das unter uns liegende Treiben am Ufer des Melchsees. Bei der Talstation trieb es uns nochmals in die Beiz, wo uns Markus noch eine letzte Runde spendierte.
Neidisch geworden? Sorry, war jedoch Absicht.

Martin Egli
 

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