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Albmarathon Schwäbisch Gmünd

Meistens bin ich auf der Suche nach neuen Laufveranstaltungen in der Nähe. Wenn ich aber eine Veranstaltung gefunden habe die mich wirklich überzeugt, dann komme ich gerne häufiger.

So ist es mit dem Albmarathon. Mittlerweile zum 3. Mal nehme ich an diesem Lauf auf der Schwäbischen Alb teil. Start ist im schönen Stauferstädtchen Schwäbisch Gmünd. Zur Auswahl stehen die klassischen 50 km, die halbe Strecke 25 km oder ein 10 km Lauf. Wenn es einem mal nicht so gut läuft, so kann man bei Halbzeit austeigen und mit dem Bus heimfahren, kommt aber trotzdem in die Wertung.

Der Lauf geht über die drei Kaiserberge, Reste von Vulkankegeln, den Hohenstaufen, den Rechberg (gleichzeitig auch Ziel der 25 km) und den Stuifen, bevor es über eine Extrarunde wieder zurück nach Schwäbisch Gmünd geht. Hier muss man erwähnen das ca. 7 km der letzten 10 km über einen ehemaligen Bahndamm geht, der kontinuierlich leicht abschüssig ist. Das macht den Schlussteil recht erträglich. Das Ziel befindet sich dann wieder in der Fussgängerzone von Gmünd, direkt an der Johanniskirche.
Dieses Jahr ist es just am Renntag nochmals sommerlich warm geworden. Über 20 Grad Celsius vermeldeten die Wetterstationen. Das machte den Lauf etwas anstrengender als sonst, denn die 1100 Höhenmeter waren so noch etwas schweisstreibender. Trotzdem waren mein Bruder und ich zügig unterwegs und konnten unsere eigene Bestzeit um über 9 Minuten unterbieten. Nach 6:13:20 h kamen wir glücklich ins Ziel.

Kleine Anekdote am Schluss: Schwäbisch Gmünd hat natürlich auch eine Badi. Nicht irgendeine, sondern das Bud-Spencer-Bad. Benannt nach dem mittlerweile verstorbenen italienischen Filmstar, welcher 1951 hier als Schwimmstar Europarekord geschwommen ist.

Jan Winkelhagen

 
 

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