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Arosa ist immer schön zu laufen

Schön in Arosa zu starten macht mir dennoch immer wieder viel Spass. Alles der Reihe nach, die Laufunterlage das Profil und die Tagesform. Das sind immer die gleichen Fragen die man sich überlegt zu starten! Das Wetter ist bei solchen Wettkämpfe mit zu machen doppelt zu überlegen. Die Temperatur etwa -2 Grad und sonnig. Auf dem See zu starten war zu gefährlich. Also wird der Lauf auf der Strasse gestartet. Meine Startzeit ist um 11.20 im Programm. Meine Hoffnung bei harter Unterlage zu starten konnte man vergessen bei dieser Wärme, auch vergangene Tage zu warm war. Der Schnee war jetzt schon mehlig und aufgeweicht.

Nun zu meinem Lauf, der Start ging recht gut bis zum ersten Aufstieg. Nun muss ich etwas Tempo wegnehmen bis zum flacheren Teil um die Kadens zu suchen. Nun wurde es immer weicher und schwerer zu Walken. Trotzdem gelang mir bis dahin einen guten Lauf. Der zweite steilere Aufstieg gelang mir noch recht gut um eine weitere flacheren Abschnitt Kraft zu sparen bis zum Tschuggentor wo der Lauf erst beginnt.
Es folgt die Teilstrecke zur Tschuggenhütte und weiter zum höchsten Punkt. Die Unterlage wird immer schwerer zu walken. Kurze steilen folgend mit kleineren „flacherem“ Stücken bis zum Schlussaufstieg zur Hütte. 
Immer schwerer wurden meine Schritte und meine Arthrose in den Knien zeigte mir meine Grenze der Leistung. Glücklich bei Hütte angekommen, die Verpflegung sei Dank. Sich stärken und erholen das ist meine Devise in diesem Augenblick. Jetzt noch zur Mittelstation kommen um dann hinunter zur Sennerei via Arlenweg und Golfplatz das konnte ich gut umsetzen und auch erholen.
Nun ging es weiter zum Eichhörnliweg hinunter bis zum letzten steilen Aufstieg zur Abfahrpiste zum Dorf. Hier spürte auch ich  die Anstrengung also musste das Tempo reduzieren um nicht auf der Piste zu stürzen. Diese ist zu meinem  Glück gut zu walken gewesen, aber die Konzentration um die steilen Abschnitte  der Skipiste Unfallfrei zu passieren.
Glücklicherweise gelang mir das gut bis zum Ziel bei Obersee in Arosa. Nun nur noch die Sonne geniessen und sich verpflegen war meine Devise. Das war hoffentlich nicht mein letzter Schneelauf in Arosa.

Max

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