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Dietiker Neujahrslauf

Der Neujahrslauf in Dietikon war über Jahre hinweg mein obligatorischer Saisonstart vor dem Bremgarter Reusslauf. Dann kam 2013 meine Tochter auf die Welt und zwar Anfang Januar.
In der Folge war das Wochenende vom Neujahrslauf immer reserviert für Geburtstagsfeiern. Auf der einen Seite war der Frust natürlich gross, aber auf der anderen Seite war die Freude natürlich grösser.

Dieses Jahr war die Sehnsucht allerdings grösser, so bin ich nach 10 Jahren Abstinenz mal wieder über die Kantonsgrenze abgeschlichen und habe mich zur Stadthalle Dietikon begeben.
Viel hat sich verändert in all den Jahren. Die Runde dreht jetzt anders und der Anstieg von Spreitenbach am Franzosenweiher hinauf ist viel steiler als früher. Aber die Freude am Rennen ist immer noch gleich da.
In Erinnerung sind mir noch all die Rennen im tiefen Schnee und Downhills auf Eis. Dieses Jahr war frühlingshaftes T-Shirt-Wetter!

Neben all meinen langen Rennen ist es zwischendurch mal schön, ein so kurzes Rennen einfach taktikfrei ballern zu können, getreu dem Zitat von Anita Weyermann: «Gring abe u seckle!»
Beat Vosseler hat natürlich wieder die Schallmauer durchbrochen und die 13.5 km in unter 59 Minuten gehämmert und das bei 130 Höhenmetern. Bei mir waren es dann doch 4 Minuten mehr.

Jan Winkelhagen


Dietiker Neujahrslauf 2023

Am Vormittag starten Max als Walker und ich als Run for Fun Läufer. Für mich, just nach der Infiltration ins Hüftgelenk, sollte es ja wieder ohne grosse Schmerzen sich laufen! Ich wollte es also wissen - Probe aufs Exempel.
Während mir der Arzt vom Joggen am gleichen Tag, also am Freitag noch abgeraten hatte, stand dem Unterfangen Samstag nichts mehr im Weg. Also ab und als Run for Fun Läufer am Samstag und Probe aufs Exempel.
Das Lauferlebnis war wunderbar. Das ungenügende Training war omnipräsent aber nicht die Schmerzen wie vorher. Und büssen musste ich es auch am Folgetag nicht.

Die Anfahrt mit der Limmattalbahn ist schnell und echt ein Hit. Die Haltestelle liegt nur 300m vom Startgelände entfernt.
Es gab ein paar Streckenveränderungen: Die Laufrichtung von Start und Ziel Startschlaufe ist jetzt jeweils Downhill, also Vollgas! Die Schlaufen von Kurzstrecke und jene 2 der Langstrecke sind jetzt gleich aber statt 12.2 km nun 13.5 km lang. Für das Publikum änderte sich, dass die letzten paar Hundert Meter auf der Strasse von Spreitenbach neben den Reitställen waren. So wurde das Publikum immer wieder gebeten, nicht schon dort zur Anzufeuern, um die Pferde nicht zu erschrecken. Dies, um die Pferde nicht zu erschrecken. Ich bin gespannt, wie gut das dann auch gelang.

Die verschnörkelte Laufstrecke an einer Serie meiner Jugenderinnerungen wie dem naturgeschützten Wilental, Franzosenweiher und Krötenteich und dem Runterrollen über den die Endmoräne Sandbühl mit Blick auf den Skulpturenpark auf Spreitenbach – nunmehr Stadt, wo ich aufwuchs, beeindrucken mich immer wieder. Wie sich ausserhalb des Naturschutzgebietes alles verändert hat!
Das Finisher-Geschenk, ein Stirnband – das wurde am Anlass nicht gebraucht ebenso wenig wie eine Jacke. Und wie immer perfekt. Die ZKB schenkt jedem (s)ein Lauf-Photo.
Herzliche Gratulation an Jan und Beat welche auf die am Nachmittag in der Hauptklasse Massstäbe gesetzt hatten und gegne den Stundenzeiger kämpften.

Markus Füglister

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