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Trainingsweekend 2018 – 12 Jahre immer wieder Neues

Vor 12 Jahren begannen die Trainingswochenenden «der Neuzeit». In der Zeit davor fuhren in Dutzend Hörner nach Bad Dürrheim ins Trainingswochenende.
Jetzt, haben wir ein lokales Puzzle Wochenende wo ein jeder vor der Haustüre kommen will wo er mag. Jeweils zwei bis drei Wochen vor dem Limmatlauf werden keine 60 – 70 km mehr abgespult. Wir sind polysportiv – und jedes Jahr ist eine neue Perle dabei.
2010 gab es derart viel Schnee, dass wir am Brugger Berg am Samstag eingesunken sind, keine Busse mehr fuhren und wir am Nachmittag statt eines Bahntrainings welches unmög-lich war uns im Tiefschnee aufs Horn begaben.
Wenn der Winter 2018 auch mühsam war, so hat er sich just auf das etwas Trainingswochenende gebessert.

Freitagabend – ab ins Wasserschloss

Das Wasserschloss ist eine Gegend, für die es bis weit in die 50-er Jahre hinein noch Pläne gab, diese schiffbar zu machen und im Schachen ein Binnenhafen zu bauen. Nun, es ist uns alles erhalten geblieben und die Auenlandschaft wurde erweitert. Die Pläne der Grosshafen-anlage und die dazu gehörigen Beschreibungen kann man an der Tafel beim Bunker beim Zusammenfluss von Aare und Limmat studieren.
Elf Hörner trafen sich am Freitagabend bei der Tribüne an der grauen Bahn im Geissenschachen und zogen mit Julia Tebbel in zwei Gruppen durch das Wasserschloss.

Samstag – Pyramiden- und Black Roll Training

Am Samstagvormittag schlauchte uns Jan Winkelhagen mit einem Pyramiden Training. Julia Tebbel, welche schon von zu Hause mit dem Babyjogger mit Paulina und Jannik angerannt kam, startete leichtfüssig gleich mit allen und den Hörnern zum ausgiebigen Aufwärmtraining durch.
Mit Petrus und der Uhr als Herausforderer ging es auf die Bahnrunden. Auch die Kinder nahmen schon mal einen Teil der blauen Bahn in ihren Besitz. Man kann nie früh genug be-ginnen …. Verpflegt ging es dann nach fünf Viertelstunden wieder auf Rädern in flottem Tempo heimwärts.
Am Nachmittag wurden wir im Fitnesscenter Turgi in zwei Gruppen aufgeteilt von Heidi Gugliota von der XH Physio zu einem Black Roll begrüsst. Erstaunlich wo wir überall Faszien haben die auch unsere Aufmerksamt möchten. Sie danken es uns durch viel kleinere Verletzungsgefahr und bessere Leistungen. Verspannungen könne gelöst werden von der Fuss- bis zur Nackenmuskultur, insbesondere aber im Gesäss- und Rückenbereich. Oft braucht es gar nicht so viel Kraft wie man beim Beobachten von gewissen Leuten in den Fitnesscentern meinen könnte. In die Rollen kann man auch ein Vibrationselement einbauen. Damit kann man Scherzen beim Training überlisten. Wir konnte allerlei Black Roll Produkten ausprobieren und haben grossen Spass gehabt.

Sonntag – jedem das Seine

Zwei Gruppen scheuten sich nicht vor den 17 km und 350 m Höhenunterschied von Turgi bis zum Thermalbad Zurzach. Auch wenn das der Klassiker ist, heisst das nicht, dass sich nicht immer noch jeweils welche verlaufen.

Zwei weitere Gruppen suchten zuerst durch Koblenz ihre Pfade und dann die grösste Auenlandschaft am Rhein, dem anderthalb km langen Chli Rhy der nach hundert Jahren wieder neu geschaffen wurde. Dort hat es auch einen Turm den man einfach erstiegen haben muss. Einige km trifft man auf die Barzmühle mit Schmiede und Landwirtschaftsmuseum in einer fast intakten Landschaft. Im Sommer kann man sich hier auch zum Apéro in idyllischer Umgebung treffen. Im Dezember feiert die Stiftung Barzmühle ihr 20-jähriges Bestehen.
Kaum rennt man weiter, erscheinen vier Bohrtürme die heute für Events gemietet werden können. Je nach Blickwinkel stehen sie futuristischen Neubauten von Zurzach und zeigen den Lauf der Zeit.

Die halbe Stunde mehr Zeit zum Verweilen haben alle genossen wie auch die delikaten Pizzen im Diana.
Es ist doch ganz einfach schön, welch abwechslungsreiches Wochenende wir als Verein mit eigenen Leuten gestalten. Danke euch!

Markus Füglister
 
 
 
 
 
Trainingsweekend Sonntag
 
 

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