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35. Chrischonalauf 2018 – «Berglauf» auf den höchsten Punkt von Basel Stadt

Früh angereist konnte ich erst den Beppi Lauf (wissen alles was Beppis sind?) bestaunen. Sie hatten eine 400 m Parkrunde zu drehen und bekamen. Beschenkt wurden sie u. a. mit je einem Porzellansäule der Basler Kantonalbank - mit wohl was drin. Also, das gibt es doch tatsächlich immer noch! Feuer und Flamme waren nicht alle, andere aber umso mehr. Kinder- und Jugendläufe waren alle im riesigen coupierten Park mit Aussicht auch über grosse Teile von Basel.

Nach dem Massenstart, erstmals mit Zeitnehmer Datasport, führt der 10 km lange Hauptlauf am Ausserberg an der Finnenbahn vorbei und der Landesgrenze entlang teils voll der brütenden Sonne ausgesetzt hoch zur Chrischona, dem höchsten Punkt des Kantons Basel-Stadt und ab Streckenmitte in weiten Teilen abfallend wieder zurück zum Wenkenhof. Für mich besonders interessant war, dass man rund die Hälfte der Strecke haarscharf der Landesgrenze entlang rennt. Von den damaligen Grenzbefestigungen sieht man ausser von Grenzsteinen und Tafeln nichts mehr. Dafür ist der Rundblick prächtig und entschädigt dafür, dass wir hier bei 30 °C hier hochrennen und gesotten sind. Eigentlich hat es mir im Kopf rumgespukt, einen Slalom um all die nicht zu übersehenden nationalen Grenzsteine zu machen. Wie heisst es bei uns im Geschäft. «Don’t look the other way» - es wird also auf der Strecke kein Blödsinn macht und auch nicht über Deutsches (oder Schweizer) Gebiet abgekürzt.

Herzlichen Dank dem Ski- und Sportclub SSC Riehen der alles liebevoll organisierte und an all die engagierten applaudierenden Helfer. Ja, da hat es viele dabei, die weit über 70/75 Jahre alt sind und jetzt auf diese Weise voll dabei sind. Das finde ich grossartig.

Markus Füglister
 
markus

landesgrenze
 
Hornauszug / Ranglisten 
    
M50 / 10km, 325HD  
44. Markus Füglister 1.05.03.7