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GP der Stadt Dübendorf

10 km im Schneetreiben mit Kappe und Handschuhen

Vor Wochenfrist starteten rund 1000 Läufer*innen bei Sonnenschein und warmen Frühlingstemperaturen am Limmat-Lauf. Eine Woche später dann ein komplett anderes Bild:
Verhangener Himmel, schlechte Weitsicht, vor dem Start Regen, welcher – zeitgleich mit dem Startschuss – in Schneefall überging und die Ausrüstung – das erkennt man gut an «meinem» Laufbild, bestand aus Tenu lang, inklusiv Kappe oder Stirnband und Handschuhen.
In der Ausschreibung habe ich gelesen, dass man durch Rapsfelder und der idyllischen Glatt entlang laufe. Ehrlich gesagt habe ich kein gelb-blühendes Rapsfeld erkennen können und die Glatt habe ich auch schon idyllischer daherplätschern sehen.
Wir Läufer*innen hatten’s ja noch gut! Anstatt Rapsfelder konnte ich ziemlich angewurzelte Funktionäre, mit eingezogenem Kopf erkennen, welche uns schlotternd den Weg wiesen und: auf einem «Högerli» neben der Laufstrecke vergnügten sich die Quartierkinder beim Bob-fahren im Schnee.
Die Strecke ist ganz leicht wellig, 60 % Naturstrassen und 40 % Asphalt. Start und Ziel bei der KEBA Dübendorf, wo in einer angrenzenden Halle auch die Rangverkündigung stattfand. So richtig Stimmung kam nie auf, zu trist war das April-Wetter.
Die Organisation klappte super, die Rangverkündigung wurde zügig durchgeführt, die Resultate stimmten – was will man mehr? Nebst der warmen Dusche nach dem Lauf, welchen ich in 45.40 Minuten hinter mich brachte, schätzte ich vor allem das Menu-Angebot nach dem Lauf. Ob der Organisator, der LC Dübendorf, wohl wusste, welche Temperaturen am Lauftag herrschen würden? Oder war es ein Last-Minute-Entscheid? Passender als Gerstensuppe hätte man die Menu-Wahl nicht treffen können!
Jacqueline Keller

P.S. Bilder: Ausschreibung und Realität!

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